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Schlaf und Regeneration Teil 2

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Schlaf und Regeneration Teil 2

Im ersten Teil habe ich die Zusammenhänge von Stress, Schlaf, Regeneration und die Auswirkungen auf die Gesundheit beschrieben. Im zweiten Teil möchte ich dir nun ein paar praktische Tipps geben, um deine Schlafqualität zu verbessern.

Wichtig ist mir hierbei eine ganzheitliche Betrachtung. Schlafprobleme können so viele unterschiedliche Ursachen haben. Manchmal ist es eine Kleinigkeit. Wird diese geändert, hat es große Auswirkungen. Manchmal muss man von unterschiedlichen Seiten mit mehreren Maßnahmen angreifen. Hier nun ein paar praktische Impulse. Weiterlesen

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Schlaf und Regeneration in der Nacht

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Schlaf und Regeneration in der Nacht

Wir wissen heute, dass die Nachtruhe zur Regeneration essentiell ist. Unser Stoffwechsel stellt vom Tag- in den Nachtmodus um. Unser gesamter Organismus (Muskeln, Organe, Haut, Knochen, Gehirn,…) regeneriert auf zellulärer Ebene. Unter anderem werden hierbei auch Stresshormone abgebaut. Das kann man mittels moderner Verfahren im Schlaflabor bzw. auch schon mit Messsystemen für daheim messen.

Im Leistungssport wird dieses Wissen schon lange umgesetzt. Besser werden die Athleten in der Regeneration. Zu kurze Regenerationszeiten führen zum Übertraining und einem damit verbunden Leistungsabfall sowie zu Krankheits- und Verletzungsanfälligkeit. Die Nachtruhe stellt die größte und wichtigste Regenerationsphase dar. Nach einer ausreichenden und guten Nachtruhe fühlen wir uns morgens frisch, erholt, ausgeschlafen und voller Energie. Es ist auch als Nicht-Leistungssportler eine wesentliche Ressource für unseren Alltag in unserer Leistungsgesellschaft. Ich hoffe, du kennst das Gefühl, so richtig ausgeschlafen und energiegeladen zu sein?! Weiterlesen

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Atmung bei Stress

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Atmung bei Stress

Ich habe im Blog „Atmung“ und „Richtig atmen“ erwähnt, dass viele in unserer Zivilisationsgesellschaft viel zu schnell und flach atmen. Heute möchte ich nun den Bezug von der Atmung zum Thema Stress herstellen.

Die Atmung ist die Schnittstelle zu deinem Autonomen Nervensystem (ANS). Dein ANS heißt so, weil es autonom arbeitet, also ohne dein bewusstes Zutun. Dein ANS übernimmt vielfältige Aufgaben in deinem Organismus, eine davon ist die Stressregulation. Dafür hat es zwei Spieler, den Sympathikus (das Gaspedal) und den Parasympathikus (die Bremse). Wenn dein System einen eintreffenden Reiz als Stress wahrnimmt, dann gibt dein System Gas, schüttet Hormone und Neurotransmitter aus und dein Stresspegel steigt. Wenn dein System die eintreffenden Reize als entspannt wahrnimmt, dann tritt es auf die Bremse, es werden andere Hormone und Neurotransmitter ausgeschüttet und dein Stresspegel sinkt. Weiterlesen

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Ein Schokoriegel zwischendurch

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Ein Schokoriegel zwischendurch

 

Ein Schokoriegel in Ehren den kann doch niemand verwehren. Der ist so klein, wiegt in der Hand quasi nichts und ist nach 20 Sek. „Genuss“ auch Geschichte. Das kann doch wirklich nicht so schlimm sein.

Schlimm ist so ein Schokoriegel grundsätzlich ja auch gar nicht. Es sind nur ein paar Punkte, die zu beachten sind und ein paar Fragen, die man sich gerne einmal in Bezug auf Süß, in diesem Fall der Schokoriegel mal stellen darf. Weiterlesen

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Richtig atmen

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Richtig atmen

Im letzten Blog zum Thema „Atmung“ habe ich ein wenig Input zur Physiologie der Atmung gegeben, aufgezeigt, warum viele von uns falsch atmen und den Engpass herausgestellt. Warum solltest du aber nun deine Atmung trainieren? Was ist dein Nutzen, dein Mehrwert bzw. was kann aus dauerhaft falscher Atmung resultieren. Die Antworten zu diesen Fragen findest du hier. Weiterlesen

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Die Atmung

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Die Atmung

Die Atmung ist einer der zentralen Punkte für unsere Gesundheit und hat große Auswirkungen auf unseren Stresslevel. Genau aus diesem Grund ist die Atmung der „kleinste gemeinsame Nenner“ aller Entspannungstechniken. Wenn du zu einem guten Lehrer gehst, egal bei welcher Entspannungstechnik, dann wird die Atmung immer eine zentrale Rolle einnehmen. Wir können Wochen ohne feste Nahrung überleben. Wir können hingegen nur wenige Tage ohne Flüssigkeit überleben.

Ohne zu atmen, überleben wir nur wenige Minuten. Weiterlesen

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Kältetraining für die Gesundheit

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Kältetraining für die Gesundheit

Was hatten wir dieses Jahr für einen langen und warmen Sommer, ein Traum für alle Kinder, Freibäder und Eisdielen. Nun scheint doch der Herbst Einzug zu halten, mit Regen, Wind und deutlich kühleren Temperaturen. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um Dich durch ein gezieltes Kältetraining für die kalte Jahreszeit zu wappnen. Weiterlesen

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Abnehmen durch intermittierendes Fasten?

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Abnehmen durch intermittierendes Fasten?

Auf meinen letzten Blogbeitrag „Fasten mal anders“ kam auf unterschiedlichen Kanälen die immer selbe Frage auf: Kann ich mit intermittierendem Fasten abnehmen?

Da gerade beim Thema Abnehmen regelmäßig in der Presse „die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird“ und ich von diesem ganzen „Diätenwahn“ nichts halte, hier eines vorweg. Wenn Du das intermittierende Fasten als Diät benutzt, wirst Du, wie bei allen anderen Diäten, nach Beendigung der Diät wieder zunehmen. Wenn Du aktuell Übergewicht hast, dann hat Dein aktuelles Ernährungsverhalten aber auch Dein Verhalten beim Thema Bewegung und im Kontext Stress dazu geführt, dass Du zu viel Gewicht hast. Wenn Du also eine Zeitlang Dein Verhalten änderst, eine Diät machst, dann nimmst Du ab. Kehrst Du nach Beendigung der Diät zum alten Verhalten zurück, dann ist es ausgeschlossen, dass Du nicht wieder zunimmst.

Um langfristig Gewicht zu reduzieren und dieses dann zu halten, gibt es nur einen Weg. Du musst Deine Ess- und Lebensgewohnheiten langfristig umstellen. Hierzu gibt es unterschiedliche Ansätze, die zum Erfolg führen und da wir nun einmal alle unterschiedlich sind, gibt es kein Pauschalrezept, das für jeden passt. Selbst wenn man eineiige Zwillinge nimmt, ihnen das gleiche Essen gibt, dann entwickelt jeder eine andere Darmflora, die Nährstoffe werden nicht identisch im Dünndarm aufgenommen und im Ausscheidungssekret sind ebenfalls andersartige Bakterien zu finden.

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Fasten mal anders – Intermittierendes Fasten

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Fasten mal anders – Intermittierendes Fasten

 

Was ist wohl effektiver und langfristig besser für Deine Gesundheit? 1 Mal im Jahr für 1 Woche täglich Sport zu treiben, so richtig hart und kernig und dann das restliche Jahr nichts mehr zu machen. Oder 1 Jahr lang regelmäßig 2-3 Mal die Woche ein moderates Sportprogram zu absolvieren?

Auch wenn Du vielleicht nicht aus dem sportwissenschaftlichen Bereich kommst und nicht viel Ahnung von den Themen Bewegung, Training und Sport hast, wirst Du sicherlich der Meinung begegnet sein und „hoffentlich“ selbst der Meinung sein, dass die Variante 2 deutlich sinnvoller, effektiver und gesünder ist. Und natürlich ist das sportwissenschaftlich hinreichend abgesichert und vielfach belegt.

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Gesundheit als Basis

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Wie wichtig ist Dir Deine Gesundheit?

Auf den ersten Blick ist das eine ganz einfache Frage. Wenn Du Dir im stressigen Alltag jedoch mehr als 3 Sek. zur Beantwortung nimmst und wirklich einmal darüber nachdenkst und reflektierst, dann hat diese Frage viel Tiefgang und ist die Basis für Dein Wohlbefinden und Deine Lebensqualität.

Ich stelle diese Frage regelmäßig in meinen Seminaren als erste „Selbsteinschätzung“. „Wie wichtig ist Dir Deine Gesundheit auf einer Skala von 1-10 (1 = gar nicht wichtig / 10 = extrem wichtig)?“  Meist liegen die Werte der Teilnehmer zwischen 7 und 10. Bei der zweiten und weitergehenden Frage: „Was tust Du regelmäßig für Deine Gesundheit?“ ist dann das „Entsetzen“ und die „eigene Scham“ groß.

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